Marc Kugel
1976 in
Trier geboren, absolvierte sein Gesangsstudium von 2002-2007 bei Prof. Maria
Venuti, am - Institut für Musiktheater - der Hochschule für Musik in Karlsruhe.
Er
belegte Meisterkurse bei Kammersängerin Hilde Zadek und Kammersängerin Brigitte
Fassbaender, die ihn weiterhin unterrichtet und stimmpädagogisch begleitet. Er
ist Bayreuth-Stipendiat der Richard Wagner–Stipendienstiftung, der Hilde Zadek
Stiftung und war 1. Preisträger des Operngesangswettbewerbs des
Kulturfonds-Baden e.V. im Jahr 2005.
Im Oktober 2006 gastierte er in Michael Nymans Kammeroper "Love Counts" am Tiroler Landestheater Innsbruck (TLT), wurde im
Anschluß von Intendantin Brigitte Fassbaender ins Solistenensemble
aufgenommen und ist seit der Spielzeit 2007/2008 fest am Tiroler Landestheater
engagiert. Dort sang er u.a. Partien wie Angelotti (Tosca), Crespel (Hoffmanns
Erzählungen), Colline (La Bohème), Geronte di Ravoir (Manon Lescaut),
Sparafucile (Rigoletto), Fasolt (Das Rheingold), Don Magnifico (La
Cenerentola) und Kezal (Die verkaufte Braut). Weiterhin gastierte er am
Saarländischen Staatstheater Saarbrücken (Florentiner Intermedien),
konzertierte mit dem SWR Sinfonieorchester Kaiserslautern und dem Münchener Rundfunkorchester.
Er arbeitete u.a. mit Dirigenten wie Ulf Schirmer,
Christoph Poppen, Konrad Junghänel, Nicholas Milton, Max Pommer, Dietfried
Bernet und u.a. mit Regisseuren wie Brigitte Fassbaender, Nigel Lowery, David Prins, Gregor Horres und Thaddeus Strassberger
zusammen.
Im Rahmen des "Richard Strauss Festivals
2011" in Garmisch-Partenkirchen, war er in der Partie des
Kommerzienrates in der konzertant aufgeführten Oper
"Intermezzo" zu hören.
In der aktuellen Spielzeit 2011/12 wird er am Tiroler Landestheater, in den Partien des
König Heinrich (Lohengrin), Sir William Cecil (Maria Stuarda/Donizetti) und Mr.
Budd (Albert Herring/Britten) debutieren.
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Pressestimmen
Lohengrin, TLT Innsbruck
Der neue Merker 10/2011
"Das Wagnis, König Heinrich den Vogler mit einem jungen Sänger zu besetzen, ging voll auf - Marc Kugel (...) meistert diese Höhe und Tiefe (Gebet!) gleichermaßen auslotende Partie beeindruckend und sein runder, fließender Bass gibt immer wieder Anlass zur Freude."
Lohengrin, Kronenzeitung 27.09.11
"Ein nobler, vorbildlich textdeutlich singender König ist Marc Kugel."
La Fanciulla del West, TLT Innsbruck
Der neue Merker März 2011
"Einen Riesen-Erfolg verzeichnete das Team dieser Aufführung. (...)
Sehr eindrucksvoll auch MARC KUGEL als schmieriger Ashby."
Zauberflöte, TLT Innsbruck
Tiroler Tageszeitung 09.11.2009
"...und einen starken Eindruck hinterlässt Marc Kugel als Sprecher und 1. Priester ..."
Rigoletto, TLT Innsbruck
Tiroler Tageszeitung 11.05.2009
"Der imposante Marc Kugel muss ganz einfach Sparafucile sein, ..."
Hoffmann's Erzählungen, TLT Innsbruck
Der neue Merker 04/2009
"Schöne Stimme zeigte Marc Kugel als Crespel"
Das Rheingold, TLT Innsbruck
Der neue Merker 04/2009
"Großartig
bei Stimme (und toll adjustiert) die beiden Riesen Fasolt und Fafner,
von Marc Kugel und Dirk Aleschus mit dem nötigen Nachdruck gesungen."
La Bohème, TLT Innsbruck
Tiroler Tageszeitung vom 11.11.08
"... und Marc Kugel zeigt in Collines Arie Bassespracht, ..."
Tosca, TLT Innsbruck
merkur-online vom 03.02.08
"...
Und dass selbst die Nebenrollen, etwa Marc Kugels Angelotti, mit
exzellenten Sängern aufwarten, hebt das Innsbrucker Haus ohnehin über
andere hinaus..."
Galakonzert im Ettlinger Schloss
BNN vom 22.01.07
"...und
Marc Kugel verfügen über ein solch erstklassiges Stimm-Material und
dazu über die entsprechenden schauspielerischen Fähigkeiten, um auch im
kleinen Rahmen ganz große Oper zu bieten..."
"Love Counts", TLT Innsbruck
Krone vom 10.10.06
"Jennifer Chamandy und Marc Kugel brillierten in der Kammeroper Love Counts..."
"J. Chamandy und M. Kugel sind die großartigen Sängerschauspieler, die ihre äußerst diffizielen Soloparts souverän bewältigen und der Aufführung, (...) einen heftig bejubelten Erfolg sichern."